Ein Tocherunternehmen der Fraport AG
FraSec Fraport Security Services GmbH

Willkommen im Pressebereich von FraSec

Gerne stehen wir allen Journalisten und Medienvertretern bei Anfragen zur Verfügung und werden diese schnellstmöglich beantworten.


Pressemitteilungen

Aufsichtsrat bestätigt Frank Haindl

Im Rahmen der vergangenen Aufsichtsratssitzung der FraSec Fraport Security Services GmbH (kurz FraSec) wurde Frank Haindl am 26. August 2020 in seiner Funktion als Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der FraSec für weitere drei Jahre, bis zum 29. Februar 2024, bestätigt. Der Aufsichtsratsbeschluss erfolgte einstimmig.


„Frank Haindl verfügt über langjährige und fundierte Erfahrung im Personalwesen. Mit Blick auf die aktuelle Situation und die massiven Herausforderungen stellt gerade die Position des Arbeitsdirektors eine wichtige Schlüsselposition in der Krisenbewältigung dar. Wir sind davon überzeugt, dass er gemeinsam mit der Führungsmannschaft der FraSec erfolgreich durch die Krise führen wird. Wir bedanken uns für die bisher geleistete hervorragende Arbeit und wünschen Frank Haindl weiterhin viel Erfolg“, so Dr. Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG und Aufsichtsratsvorsitzender der FraSec.


Der 53-jährige gebürtige Mainzer begann seine berufliche Laufbahn 1989 beim Logistikdienstleister Schenker & Co. Von 2005 bis 2011 war er als Landesfachbereichsleiter Ver- und Entsorgung und Tarifsekretär bei ver.di tätig. Es folgte eine Position als Mitglied in der Geschäftsleitung der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES), bis er im Jahr 2016 als Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor zu FraSec wechselte.

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FraSec-Hundestaffel am BER im Einsatz

Seit dem 4. August unterstützt die FraSec Fraport Security Services GmbH (kurz FraSec) mit Sprengstoffspürhunden die Sicherheitsdurchsuchungen am künftigen Hauptstadtflughafen BER. Während der etwa 10-tägigen Cleaning-Maßnahme durchsuchen und kontrollieren ausgebildete Hundeführer mit ihren Tieren die sensiblen Bereiche des Flughafens auf Sprengstoffe. Erst danach kann der Sicherheitsbereich abgegrenzt werden.


Wo Röntgentechnik oder Detektoren bei der Sicherheitskontrolle nicht geeignet sind, kommen sie zum Einsatz: Sprengstoffspürhunde. Am BER werden drei Hundeführer der FraSec mit ihren Tieren für die groß angelegten Cleaning-Maßnahmen eingesetzt. Alle Räumlichkeiten, Fahrzeuge und Flächen, die künftig innerhalb des Sicherheitsbereichs des Flughafens liegen, müssen eingehend durchsucht werden. Die belgischen Schäferhunde, sogenannte Malinois, sind hierbei eine besondere Unterstützung: Mit ihren geruchsempfindlichen Nasen können sie unterschiedlichste Sprengstoffe und Munition schnell und präzise aufspüren. Damit sorgen sie als zusätzliche Kontrolleure für mehr Sicherheit auf der 970 Hektar großen Außenfläche sowie in dem 280.000 Quadratmeter großen Innenbereich des BER.


„Die jetzige Sicherheitsdurchsuchung im Innen- und Außenbereich des Flughafens ist die größte Kontrolle, die bisher nach dem aktuell geltenden Luftsicherheitsgesetz in Deutschland durchgeführt wurde. Hierfür brauchen wir zuverlässige Partner wie die FraSec an unserer Seite, um die höchste Sicherheit auf dem Gelände des BER zu gewährleisten“, sagt Uwe Müller, Bereichsleiter Security bei der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.


„Das Cleaning ist eine bedeutende Voraussetzung für die sichere Inbetriebnahme des
BER. Zur bestmöglichen Vorbereitung haben unsere Hunde-Teams hierfür bereits seit
Ende Juni intensive Testläufe und Trainingsmaßnahmen durchgeführt. Wir freuen uns,
die Sicherungsmaßnahmen mit unserer Expertise aktiv unterstützen zu können und
blicken optimistisch in Richtung BER-Eröffnung und den damit verbundenen Umzug
an den neuen Hauptstadtflughafen“, sagt Christian Sauer, FraSec-Stationsleiter in
Berlin.


Bereits seit Mai 2017 ist FraSec an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld mit
den Sicherheitsdienstleistungen nach § 8 Luftsicherheitsgesetz beauftragt. Auch an
der Baustellensicherung des BER war die FraSec beteiligt. Im Zuge der Eröffnung des
neuen Hauptstadtflughafens steht nun für etwa 70 FraSec-Beschäftigte der Umzug
von Tegel zum BER an.


Neue Aufgaben erfordern ein starkes Team – aus diesem Grund ist FraSec am
Standort Berlin aktuell auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
die Spaß an Herausforderungen haben und sich für abwechslungsreiche
Aufgabengebiete in einem internationalen Arbeitsumfeld interessieren. Zu den
wesentlichen Aufgaben gehören neben den Zutrittskontrollen die Durchsuchung von
Personen, Waren und Fahrzeugen sowie die Absicherung von Kontrollbereichen.

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Luftsicherheit in Zeiten der Coronapandemie

Ausgelöst durch das Coronavirus kam in den vergangenen Monaten der geschäftliche und private Reiseverkehr beinahe gänzlich zum Erliegen. Vor allem die Luftfahrtbranche war und ist besonders betroffen. Vertraut man den Prognosen der Experten, so wird es Jahre dauern bis der Flugverkehr wieder annähernd den Stand des Jahres 2019 erreichen wird. 

Die gegenwärtigen Entwicklungen scheinen jedoch nur die Vorboten einer neuen Zeit zu sein. Neben der allgemeinen Sicherheit wird zukünftig auch die Minimierung gesundheitlicher Risiken für Passagiere, Crews oder Flughafenbeschäftigte mehr und mehr in den Fokus rücken. Überall auf der Welt werden derzeit Maßnahmen ergriffen, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren und die Verbreitung des Coronavirus zu stoppen. National wie international lassen sich erste Tendenzen dafür erkennen, wie sich das Reisen nach der Krise entwickeln könnte: In Hongkong müssen Flugreisende Gesundheitszeugnisse mitführen und vor Einreise bei den Gesundheitsbehörden abgeben. In Seoul und Singapur wird die Körpertemperatur von ankommenden und abfliegenden Passagieren gemessen. An den Flughäfen in Tokio oder Bangkok werden Desinfektionsstationen aufgebaut, spezielle Teppiche zur Schuhsohlendesinfektion ausgelegt. In Frankfurt werden Abstandsmarkierungen angebracht und Check-In-Counter mit Plexiglasplatten eingehaust.

Doch was bedeutet das für uns als Sicherheitsdienstleister?

Zunächst einmal gilt es in den Bereichen Luftsicherheit (§ 5 LuftSiG) sowie Flughafensicherheit (§ 8 LuftSiG) neue Hygienevorgaben zu definieren und diese konsequent, vor allem aber einheitlich, umzusetzen. Dies ist die Grundvoraussetzung, um das Vertrauen in den Flugverkehr nachhaltig wieder aufzubauen.

Wesentlich ist dabei der Prozess an den Kontrollstellen: Neben dem obligatorischen Tragen von Mundschutz und Handschuhen, gilt es die Bereitstellung von Desinfektionsstationen an jeder Kontrollstelle sicherzustellen. Durch einen optimierten Einsatz der Schleusen sollten manuelle Personenkontrollen weitestgehend vermieden werden. Hierfür ist es wichtig vor allem auch die technischen Anforderungen an die Kontrollstellen zu überdenken: das sogenannte „Remote Screening“ könnte die Berührungspunkte von Personen an den Spuren reduzieren; durch den Einsatz von CT-Technik könnte das Aus- und Umpacken von Flüssigkeiten und Elektronikgeräten entfallen und damit die Kontaktpunkte verringert werden. Eine mit einem Desinfektionsvorgang versehene automatisierte Wannenrückführung könnte zu einer Reduzierung der Keim- und Virenbelastung führen. 

Das alles ist selbstverständlich leichter gesagt als getan. Wir sind Teil einer Branche, die zurecht strengen behördlichen Vorgaben unterliegt und deren Anpassung zuweilen langwierig ist. Dennoch gilt es jetzt die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. Die Luftsicherheit sollte deshalb pro aktiv mit den Behörden und der Bundespolizei zusammen arbeiten, um gemeinsam den Weg für den Wiedereinstieg unter neuen Vorzeichen zu ebnen. Wir alle teilen dasselbe Ziel: den Flug verkehr so sicher wie möglich zu gestalten.


Genug Ideen hierfür gibt es – mit Sicherheit!

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Flughafen CGN verlängert vorzeitig mit FraSec

Die FraSec Fraport Security Services GmbH (kurz FraSec) bleibt am Köln/Bonn Airport weiter im Einsatz. Der Flughafen hat den Auftrag für die Flughafensicherheitskontrollen am Standort vorzeitig um ein weiteres Jahr, bis einschließlich 31. März 2022, verlängert.


Die FraSec ist seit Anfang 2018 am zweitgrößten Flughafen Nordrhein-Westfalens mit der Sicherung der Luftseite des Flughafens gemäß § 8 LuftSiG beauftragt. Der Sicherheitsdienstleister führt in diesem Zusammenhang unter anderem die Personal- und Warenkontrollen sowie Fahrzeugkontrollen durch. Der Vertrag hatte ursprünglich eine Laufzeit bis zum 31. März 2021. Doch die Flughafen Köln/Bonn GmbH als Flughafenbetreiber, hat nun vorzeitig von ihrem Recht Gebrauch gemacht und den bestehenden Dienstleistungsvertrag mit der FraSec bis einschließlich 31. März 2022 verlängert.


„Die vorzeitige Verlängerung unseres Vertrags mit dem Flughafen Köln/Bonn ist eine Bestätigung für das Vertrauen in die Qualität unserer Arbeit. Wir nehmen dies als Ansporn, um unsere Dienstleistungen weiter zu optimieren und unsere Position als eines der führenden Sicherheitsunternehmen an deutschen Flughäfen fortwährend zu stärken“, sagt Martin Budweth, Vorsitzender der FraSec-Geschäftsführung.


„Wir sind mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden und freuen uns, dass wir den Vertrag jetzt vorzeitig verlängern und Planungssicherheit schaffen konnten”, so Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen Köln/Bonn GmbH.


Neben dem Flughafen Köln/ Bonn ist FraSec ebenfalls an den Standorten Frankfurt, Stuttgart sowie Berlin tätig.

 

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FraSec-Karriereshuttle geht auf Sommer-Tour

Luftsicherheitsassistenten tragen täglich entscheidend dazu bei, dass Menschen aus aller Welt gut und sicher in ihre Reise starten können. Um das spannende Berufsbild sowie die vielfältigen Karrierechancen einmal genauer vorzustellen, geht die FraSec Fraport Security Services GmbH (kurz FraSec) mit ihrem Karriereshuttle diesen Sommer erneut im Großraum Frankfurt auf Tour. Den Auftakt macht am 27. Juni das Main-Taunus-Zentrum.

Berufseinsteiger oder auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Unter dem Motto „Verantwortungsvolle Jobs? Mit Sicherheit.“ können sich Interessierte im Zuge der FraSec-Karriereshuttle-Tour über die Einstellungskriterien sowie die verantwortungsvollen Tätigkeitsfelder in der Luftsicherheitsbranche informieren. Hierzu zählen neben der Passagier-, Waren- und Frachtkontrolle auch die Zugangskontrollen zu den Betriebs- und Sicherheitsbereichen.

Darüber hinaus haben Besucherinnen und Besucher die einmalige Gelegenheit, im persönlichen Gespräch dem FraSec-Recruiting-Team Fragen zu stellen, Bewerbungsunterlagen durchzugehen oder sich im Zuge eines Kurzinterviews direkt vor Ort zu bewerben. Eine vorherige Anmeldung für den Besuch des Karriereshuttles ist nicht erforderlich.

„Wir sind stets auf der Suche nach neuen Talenten, die Spaß an Herausforderungen haben und sich für abwechslungsreiche Aufgabengebiete in einem internationalen Arbeitsumfeld interessieren. Das Karriereshuttle ist daher für uns eine optimale Möglichkeit, mit potenziellen Bewerbern in Kontakt zu treten und sie für einen spannenden Job an einem der bedeutendsten Luftverkehrskreuze weltweit zu begeistern“, so Martin Budweth, Vorsitzender der FraSec-Geschäftsführung.

Auf alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen warten bei FraSec neben einem sicheren Arbeitsplatz mit tariflicher Bezahlung, auch steuerfreie Zulagen für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsdienste sowie zahlreiche interne Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Karriereshuttle Summer-Tour im Überblick

27. Juni, 10-22 Uhr Main-Taunus-Zentrum (Frankfurt)
05. Juli, 10-18 Uhr Skyline Plaza (Frankfurt)
12. Juli, 10-18 Uhr Gutenbergplatz (Mainz)
19. Juli, 10-18 Uhr Frankfurter Straße (Bad Vilbel)
26. Juli, 10-18 Uhr An der rechten Wiese (Langen)

Alle Termine des Karriereshuttles werden auch auf www.frasec.de bekanntgegeben.

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Auftrag in Stuttgart vorzeitig verlängert

Die FraSec Fraport Security Services GmbH (kurz FraSec) bleibt am Flughafen Stuttgart weiter im Einsatz. Das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Inneren hat den Auftrag für die Luftsicherheitskontrollen am Standort vorzeitig für weitere sechs Monate ab dem 1. Januar 2020 verlängert.


Bereits seit 2013 ist die FraSec in Stuttgart mit den Luftsicherheitskontrollen der Passagiere beauftragt. Der Vertrag endet regulär nach sechs Jahren Laufzeit zum 31. Dezember 2019. Das Beschaffungsamt hat nun vorzeitig von seinem ersten Optionsrecht Gebrauch gemacht und den bestehenden Dienstleistungsvertrag mit der FraSec zunächst bis einschließlich 30. Juni 2020 verlängert.


„Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung und das damit einhergehende Vertrauen unserer Partner in die Qualität unserer Arbeit. Die gewonnene Zeit bis zur nächsten Ausschreibung wollen wir intensiv nutzen, um unsere internen Prozesse weiter zu optimieren sowie die Qualität der Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern“, sagt Martin Budweth, Vorsitzender der FraSec-Geschäftsführung.


Der Flughafen Stuttgart fertigte allein im Jahr 2018 mehr als elf Millionen Passagiere ab. Zusätzlich ist die FraSec auch an den Flughäfen Frankfurt, Köln/Bonn sowie Berlin im Einsatz.

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